JAZZ Masterclass Workshop!

Die New Yorker Jazzmusiker Matthew Shipp und Sabir Mateen kommen für einen sensationellen Masterclass Workshop zu piano.art nach Innsbruck

Am 28. Mai gibt es die besondere Möglichkeit diese beiden internationalen Jazz-Musiker gemeinsam in einem dreistündigen Masterclass Workshop zum Thema "Kunst der Improvisation" zu erleben , von ihnen zu lernen und mit ihnen zusammen zu spielen.

 

Nützt diese einmalige Gelegenheit! (Begrenzte Teilnehmerzahl)

Pianos sind für alle Teilnehmer vorhanden, Sax, Klarinette etc. bitte selbst mitnehmen.

  • Workshopgebühr: € 89.-

 

  • SPECIAL-PREIS: € 69.für Musiklehrer, Musikstudenten, TAT Mitglieder, pianozifreind Kunden und unsere piano.art Kunden

 

  • DUO-PREIS: € 59.- / € 59.- (Wenn ihr zu zweit kommt)

 

Preise in EUR und pro Teilnehmer

 

Termin/Ort:

 

  • 28. Mai 2013
  • 17:00 Uhr - 20:00 Uhr 
  • piano.art, Amraser Straße 56, Innsbruck - im Klavierhaus pianozifreind 
  • Der Workshop findet in englischer Sprache statt.

AUSGEBUCHT!

Matthew Shipp ist einer der kreativsten Köpfe der New Yorker Jazzszene: Pianist, Plattenproduzent und Bandleader in einer Person - er hält die schwarze Freejazz-Tradition am Leben, obwohl er auch ein Faible für elektronische Sounds hat. Das sei der Gegenwart geschuldet, sagt er. 

 

Shipp zählt zu den etablierten Namen im moderen Jazz. Jahrelang hat er als Begleiter in den Gruppen von William Parker, David S. Ware oder Roscoe Mitchell improvisiert , darüber hinaus mit Elektronikern wie DJ Spooky und Spring Hell Jack gearbeitet. Neben seinem Trio ist Shipp auch im kammermusikalischen Duo mit einem alten Weggefährten zugange: dem Saxophonisten, Klarinettisten und Flötisten Sabir Mateen. Ihre frei improvisierte Musik ist keine totale Improvisation. Subtil werden Themen eingeflochten, wobei die Musik einer Dramatugie folgt die sich von lyrischen-versonnen zu wild-expressiv steigern kann. Sogar Fragmente von Jazz-Standards können anklingen.

(Quelle: Christoph Wagner Music)

 


Workshop 

Shipp und Mateen werden, ausgehend vom Gedanken, dass Improvisation viel mit Dialog zu tun hat, mit "Aufeinander-Hören", gemeinsam mit den TeilnehmerInnen einige Aspekte des Zuhörens und der gemeinsamen Improvisation erarbeiten. Wie erkenne ich die "Stimme" des Musikers/der Musikerin, mit dem/der ich spiele? Wie reagiere ich auf die musikalische Welt und auf die Wahrnehmung des Anderen? Wie entkomme ich der Gefahr, dass ich nur mich selbst und meinen eigenen Ausdruck höre und in den Mittelpunkt stelle und den anderen damit "überspiele"? 

 

Es werden gemeinsam Motive und Strukturen erarbeitet, von denen ausgehend man in die Improvisation finden kann. Vor allem Shipp arbeitet viel mit fast schon vertrauten Mustern und Motiven, die dann immer weiter "ins Freie" hinausführen, in die Freie Improvisation. 

Shipp und Mateen werden auch mit den TeilnehmernInnen ins Gespräch kommen, denn Kunst und Leben ist in der improvisierten Musik nicht strikt getrennt, sonder eins. Die improvisierte Musik strebt nach Authentizität, nach Lebenswelt und Empfindungen, die unmittelbar und ungefiltert in die Musik Einzug halten. Von daher werden auch die Lebenswelten der TeilnehmerInnen ein Rolle spielen, vor allem ihre musikalische Sozialisation. 

Wo sind die Unterschiede zwischen Komposition und Improvisation - gibt es diese Unterschiede überhaupt? Matthew Shipp hat einmal angemerkt, dass man seine Musik nicht zwingend als Jazz bezeichnen muss, man kann sie auch mit einer Art    "Action Painting" vergleichen (vgl. Jackson Pollock): 

Ist die Improvisation nicht auch eine Art von Komposition, eine Art von "Instant-Composing"? Wie lerne ich auf meine eigene Intuition zu vertrauen,  mit dem Augenblick, den Möglichkeiten, die sich im Augenblick des Spielens auftun entsprechend umzugehen. Wie kann ich lernen, aus all den vielen Möglichkeiten, die im Augenblick vor mir liegen, eine "richtige" oder zumindest "stimmige" Entscheidung zu treffen? Wie merke ich, was der Augenblick "verlangt"?

Nach Möglichlichkeit und Zeit wird es auch eine kleine gemeinsame Improvisation (je nach Niveau der TeilnehmerInnen) geben. Dabei wird mit erarbeiteten Motiven und Strukturen gearbeiten, sowie auch "frei von der Leber weg" gespielt. Matthew und Sabir werden dabei auch versuchen, den einzelnen TeilnehmerInnen ein Feedback zu geben, was sie besser machen könnten, wie sie sich mehr auf den Gedanken der kollektiven Improvisation einlassen könnten, der immer auch eine Oszillation zwischen eigener Behauptung und Selbstaufgabe bedeutet.

 

 

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